Wer im Rentenalter sein Leben wie gewohnt fortführen möchte, muss privat vorsorgen.
Neueste Zahlen der Bundesregierung besagen, dass knapp 20 Prozent der heutigen Vollzeit-
Arbeitnehmer im Alter Sozialhilfe benötigen werden. Ursache ist, dass immer weniger
Arbeitnehmer immer mehr Rentner finanzieren müssen. Eine gute Option der privaten
Altersvorsorge ist die private Rentenversicherung.
Die private Rentenversicherung bietet eine lebenslange Zusatzrente. Statt der Rente kann man
sich auch eine einmalige Summe auszahlen lassen. Die zuletzt genannte Möglichkeit ist bei
anderen Vorsorgearten wie der Riester- oder der Rürup-Rente nicht vorgesehen. In diesem
Punkt ist die private Rentenversicherung flexibler als andere Vorsorgeprodukte. Sowohl
die Rente als auch den Einmalbetrag kann man schon im Alter von 60 Jahren bekommen.
Üblich ist es, dass der Versicherte regelmäßig Beiträge zahlt. Er kann aber auch eine große
Einmalzahlung direkt in eine Rente umwandeln.
Bei Tod des Versicherten können Hinterbliebene Zahlungen erhalten. Hierfür ist eine
Beitragsrückgewähr für die Ansparphase sinnvoll. Dadurch können Angehörige Zahlungen
bekommen, falls der Versicherte vor Rentenbeginn stirbt. Empfehlenswert ist außerdem
die Vereinbarung einer Rentengarantiezeit. Dadurch bekommen Angehörige im Todesfall
nach Rentenbeginn Anspruch auf Rente. Wurde eine Rentengarantiezeit von beispielsweise
zehn Jahren bestimmt und der Versicherte stirbt fünf Jahre nach Rentenbeginn, erhalten
Angehörige die restlichen fünf Jahre das Geld.
Die Angebote zur privaten Rentenversicherung sind enorm unterschiedlich. Das Spektrum
reicht von renditeschwachen aber sehr soliden Tarifen bis zu risikoreicheren, aber sehr
gewinnorientierten Angeboten. Vor der Entscheidung sollte man einen kostenlosen Vergleich
mit einem Berater durchführen, um einen geeigneten Tarif finden zu können.
- werblicher Gastbeitrag -
